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Intertextualität - und die monopolisten mittendrin!

Ein paar Provinzblogger hätten das Unglaubliche vollbringen können …

“Information …”, seufzte ein Romanagent von 1945. “Was stimmt nicht mehr an Drogen und Weibern?” Kein Wunder, dass die Welt verrückt spielt, seitdem Information zum einzigen realen Tauschmittel geworden ist.

Friedrich Kittler, “Das Gespenst im Computer”

Die monopolisten zitieren Peter Glaser, der Friedrich Kittler zitiert, der wiederum aus DEM Roman des grandiosen Thomas Pynchon zitiert! Toll! Wäre da nicht Michel Foucault gewesen: “Wen kümmert’s(,) wer spricht” zitiert er da den guten alten Samuel Beckett! Kacke!


Comments | Teilen | | 16.11.2009
 
Tags | Literatur | Drogen | Sex | Information