Hackfleischalphabet: Eine Typographie in Fleisch!
Am Anfang dieser Woche hätten wir sicherlich niemals daran geglaubt, dass wir am Ende der Woche sagen würden, eine thematische Eigendynamik hätte sich in unser Blog geschlichen. Dass wir jetzt den dritten Beitrag in Folge über Fleisch oder Artverwandtes schreiben, verwundert uns selbst ein wenig.
Wieder einmal sind die irrationalen Zwänge des geliebten Internets stärker, als die Redaktion der monopolisten es jemals sein könnte.
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach*.

Finden Sie nicht auch, dass die Farbe des Hackfleisches wunderbar mit dem Orange der monopolisten korrespondiert?

So, und mit diesem Posting möchten wir Ihnen ein absolutes Novum in der Geschichte dieses Blogs präsentieren: Einen Wettbewerb.
Wir gehen mit gutem Beispiel voran, unseren Beitrag lesen Sie hier. Das Setting ist eine alltägliche Einkaufssitution an irgendeiner Fleischtheke in einem Land, in dem Deutsch gesprochen wird.
500 Gramm Q-Hack, bitte.
Tun Sie es uns gleich, am besten via Kommantarfunktion. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält ein gebratenes Stückchen Hackfleisch zwischen zwei Brötchen mit Gurke und Ketchup (gekauft). Sollte sich der Gewinner oder die Gewinnerin einer vegetarischen Überzeugung überlassen haben, gibt es eine Portion Pommes (ebenfalls gekauft). (via)
* Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns diesen kruden Schenkelklopfer á la Is Kim Jong Ill? verzeihen würden. Aber werfen Sie bitte zuerst einen Blick in Ihr Herz, denn wegen solcher Kalauer mögen Sie uns doch eigentlich, oder?

| 05.12.2008
