[Schon wieder Star Wars, diesmal stumm und schwarz-weiß]
Es fällt uns immer wieder auf: Die Star-Wars-Saga ist mit Sicherheit der am häufigsten be- und verarbeitete Stoff im Internet. Unzählige Videos wurden produziert, T-Shirts designed, Fotomontagen gemacht. Undsoweiterundsofort.
Dabei handelt es sich im Grunde genommen um eine quasireligiöse Geschichte, die den Gegensatz von Gut und Böse thematisiert. Okay, wie in allen anderen großen, fiktionalen Werken der Menschheitsgeschichte geht es auch in Star Wars um Liebe und Tod, Familientragödien und die Entwicklung von Menschen: Der Va(t/d)er wird böse*, der Sohnemann gut.
Dass das alles tatsächlich so banal ist, sieht man auch an den Nacherzählungen der Filme mit den animierten Hasen. Da dauert der ganze Spaß auch nur 30 Sekunden, und man kann sich schon hin und wieder die Frage stellen, wozu in so einem Film geschlagene 2 Stunden verpulvert werden.
Auch das hier präsentierte Video dauert nicht viel länger als der tolle Hasenquatsch, aber eigentlich ist auch darin alles Wichtige enthalten. Das Ganze ist abartig komisch, weil nicht zuletzt diese skurril wirkende Saloonmusik das Gezeigte doch in einem anderen Licht erscheinen lässt.
Verstehen Sie uns bitte nicht falsch: Auch wir monopolisten sind Fans, wenn auch nur der ersten drei Filme; oder wie man heute leider sagen muss: der letzten drei Teile. Aus diesem Grund wollen wir auch noch mal auf eines der witzigsten Internetvideos aller Zeiten verweisen, in dem sich Lord Vader als derber Prankster erweist! (via)
* Und nein, er ist und wird mit Sicherheit niemals nur der drittschlimmste Schurke der Filmgeschichte sein. Nein, nein, la, la, Spiegel, Spiegel!

| 12.01.2009
