Sehr geehrte Leser dieses Blogs! Wir haben uns in der Vergangenheit immer etwas bedeckt gehalten, wenn es um Persöniches ging. Das möchten wir nun ändern. Aus unserem wunderbaren Urlaub im Westen Europas haben wir Ihnen dieses kleine Urlaubsvideo mitgebracht.

Nun gut, es ist vielleicht nicht wirklich klug, dieses doch sehr freizügig-obszöne Video einer breiten Internetöffentlichkeit vorzustellen, aber unsere Beziehung zu Ihnen basiert nun einmal auf Vertrauen. (via)
Hinweis: Die Szenen im Pool sind nicht gestellt. Die Damen waren Profis!
Manche Überschriften muss man einfach schreiben, weil man mit ganz skurrilen Keywords im organischen Index von Suchmaschinen gefunden werden möchte. Leser, die uns nicht gut genug kennen, könnten uns nun unterstellen, dass es sich hierbei um eine solche Überschrift handelt. Die Stammleserschaft weiß hingegen, dass wir monopolisten das deutsche Fachblog für Wurst- und Fleischcontent betreiben, weswegen diese Überschrift allemal gerechtfertigt ist.

Sie erinnern sich sicherlich noch an die Kaugummis, die aussehen wie Wiener Würstchen (oder Frankfurter, wie sie in Wien heißen). Heute sind wir überglücklich Ihnen auch noch den passenden Frühstücksspeck präsentieren zu dürfen. (via)

Haha, das hier ist auch etwas Nettes: Die Visitenkarte in moderner und appetitlicher Fleischoptik. Diese Visitenkarten sind sicherlich nicht nur etwas für Fleischereifachverkäuferinnen. (via)
Den restlichen Fleischcontent im Blog der monopolisten finden Sie, wenn Sie auf diesen Link hier klicken! Viel Spaß und guten Appetit!
Am Anfang dieser Woche hätten wir sicherlich niemals daran geglaubt, dass wir am Ende der Woche sagen würden, eine thematische Eigendynamik hätte sich in unser Blog geschlichen. Dass wir jetzt den dritten Beitrag in Folge über Fleisch oder Artverwandtes schreiben, verwundert uns selbst ein wenig.
Wieder einmal sind die irrationalen Zwänge des geliebten Internets stärker, als die Redaktion der monopolisten es jemals sein könnte.
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach*.

Finden Sie nicht auch, dass die Farbe des Hackfleisches wunderbar mit dem Orange der monopolisten korrespondiert?

So, und mit diesem Posting möchten wir Ihnen ein absolutes Novum in der Geschichte dieses Blogs präsentieren: Einen Wettbewerb.
Wir gehen mit gutem Beispiel voran, unseren Beitrag lesen Sie hier. Das Setting ist eine alltägliche Einkaufssitution an irgendeiner Fleischtheke in einem Land, in dem Deutsch gesprochen wird.
500 Gramm Q-Hack, bitte.
Tun Sie es uns gleich, am besten via Kommantarfunktion. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält ein gebratenes Stückchen Hackfleisch zwischen zwei Brötchen mit Gurke und Ketchup (gekauft). Sollte sich der Gewinner oder die Gewinnerin einer vegetarischen Überzeugung überlassen haben, gibt es eine Portion Pommes (ebenfalls gekauft). (via)
* Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns diesen kruden Schenkelklopfer á la Is Kim Jong Ill? verzeihen würden. Aber werfen Sie bitte zuerst einen Blick in Ihr Herz, denn wegen solcher Kalauer mögen Sie uns doch eigentlich, oder?