Ein paar Provinzblogger hätten das Unglaubliche vollbringen können …
“Information …”, seufzte ein Romanagent von 1945. “Was stimmt nicht mehr an Drogen und Weibern?” Kein Wunder, dass die Welt verrückt spielt, seitdem Information zum einzigen realen Tauschmittel geworden ist.
Friedrich Kittler, “Das Gespenst im Computer”
Die monopolisten zitieren Peter Glaser, der Friedrich Kittler zitiert, der wiederum aus DEM Roman des grandiosen Thomas Pynchon zitiert! Toll! Wäre da nicht Michel Foucault gewesen: “Wen kümmert’s(,) wer spricht” zitiert er da den guten alten Samuel Beckett! Kacke!

Das Leben ist nicht leicht. Wir wissen das alle, denn es handelt sich dabei um einen beliebten Allgemeinplatz. Doch kann aus dem Elend auch Kraft, Glanz und Strahlkraft entstehen? Wir glauben: Ja. Dieses Bild beweist es: Eine schwere Jugend steht der Entfaltung des Besten nicht im Wege.
Das Bild zeigt einen der renommiertesten deutschen Videoblogger (mit dem wir in der Vergangenheit auch schon das ein oder andere Mal zusammen gearbeitet haben). Auf diesem Wege möchten wir Ihnen sagen: Wir sind glücklich, dass Sie der Gosse entstiegen sind!
Sehr geehrte Leser dieses Blogs! Wir haben uns in der Vergangenheit immer etwas bedeckt gehalten, wenn es um Persöniches ging. Das möchten wir nun ändern. Aus unserem wunderbaren Urlaub im Westen Europas haben wir Ihnen dieses kleine Urlaubsvideo mitgebracht.

Nun gut, es ist vielleicht nicht wirklich klug, dieses doch sehr freizügig-obszöne Video einer breiten Internetöffentlichkeit vorzustellen, aber unsere Beziehung zu Ihnen basiert nun einmal auf Vertrauen. (via)
Hinweis: Die Szenen im Pool sind nicht gestellt. Die Damen waren Profis!

Liebe Leser, Sie wissen natürlich, dass wir monopolisten uns ausschließlich an guter Literatur berauschen. Bier ist uns in dieser Form der Ablenkung mehr als fremd. Trotzdem: Auch wir kennen Leute, die gerne mal ein kühles Blondes über den Durst heben.
Aus diesem Grund möchten wir mit diesen Menschen feiern, denn heute ist sowohl der Welttag des Buches als auch der Tag des deutschen Bieres.
Den Trinkern möchten wir mit einem Zitat des größten, noch lebenden Schriftstellers die Hand der Freundschaft entgegenstrecken. In seinem epochalen Buch Die Enden der Parabel schrieb Thomas Pynchon: “Prost”!