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[Kulturgeschichte im Spiegel der Zigarettenwerbung]
“Man soll rauchen, solange man lebt”, das wusste schon Lieutenant Helmut Körschgen in Helge Schneiders Film 00 Schneider zu sagen.
Wahrscheinlich haben nur Waffenhändler eine noch schlechtere Reputation als Werbefachleute in der Zigarettenindustrie. In beiden Branchen verkauft man den Tod, an Zigaretten sterben die meisten Menschen allerdings selbstverschuldet.
Eine Sammlung von 40 wunderbaren Werbeannoncen für Zigaretten finden Sie hier. Wir mussten uns leider entscheiden, ob wir Ihnen Ronald Reagen oder John Wayne als Werbeträger vorstellen. Sehenswert!

[Kulturgeschichte im Spiegel der Zigarettenwerbung]

“Man soll rauchen, solange man lebt”, das wusste schon Lieutenant Helmut Körschgen in Helge Schneiders Film 00 Schneider zu sagen.

Wahrscheinlich haben nur Waffenhändler eine noch schlechtere Reputation als Werbefachleute in der Zigarettenindustrie. In beiden Branchen verkauft man den Tod, an Zigaretten sterben die meisten Menschen allerdings selbstverschuldet.

Eine Sammlung von 40 wunderbaren Werbeannoncen für Zigaretten finden Sie hier. Wir mussten uns leider entscheiden, ob wir Ihnen Ronald Reagen oder John Wayne als Werbeträger vorstellen. Sehenswert!


Permalink | Comments | 14.02.2009
 
Tags | Werbung | Drogen
 

[Zugedrogte Zwerge: Der liebe Nachwuchs auf legalen Drogen]

Kinder und Besoffene sagen bekanntlich die Wahrheit. Aber die Unschuld der Kinder scheint sich durch einen netten, kleinen Drogenrausch nach dem Besuch beim Onkel Zahnarzt zu potenzieren. Zitat: Is this real life?

Die Moral: Besoffene Kinder sagen die Wahrheiter! (Danke Jochen!)


Permalink | Comments | 04.02.2009
 
Tags | Drogen | Jugendförderung | Standardknaller | Video | Kinder
 

[Ein überzeugender Werbespot für Drogen]

Man hört es häufiger: Früher scheint alles besser gewesen zu sein. Tatsächlich besser? Naja, das ist schwer zu sagen, anders auf jeden Fall.

Früher konnte man zur Halbweltsvermarktung von zwielichten Substanzen noch diesen Werbespot präsentieren, in dem ein gutaussehender und sympathischer Typ einer wunderschönen und gut geschminkten Typin synthetisches Kokain mitbringt.

Das richtige Zeug ist teuer, verboten und verändert die Persönlichkeit des Konsumenten. Wieso dann nicht zum günstigeren Substitut greifen? Vor allen Dingen, wenn man es so komfortabel über den Distanzhandel erwerben kann.

Gleichzeitig der Beweis: Früher war nicht alles besser, denn heute könnte man das Kokain online bestellen! Noch komfortabler. (via)

(Die monopolisten sind schockiert und finden keine richtige Kategorie für diesen Spot. Wir haben uns im Moment dazu entschieden, zukünftig mehrere Tags pro Posting zu vergeben. Eine einzige Kategorie kann diesem Wahnsinn nicht Rechnung tragen.)


Permalink | Comments | 23.01.2009
 
Tags | Skurriles | Werbung | Drogen