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(Liebe Leser, fühlen Sie sich frei, heute mal selbst monopolist zu sein. Schreiben Sie sich Ihren eigenen Text im Blog der monopolisten. Die besten Texte werden wie immer prämiert! Viel Spaß!)
Allenthalben ist man derzeit damit konfrontiert, dass einem die Leute in allen möglichen sozialen Medien, per E-Mail oder via Webseite ein schönes, frohes, liebes, nettes, gesegnetes, besinnliches, ruhiges undwaswissenwirnochalles Weihnachtsfest wünschen.
Dem möchten wir natürlich nicht nachstehen: Wir bedanken uns bei den beiden Lesern für ihre Treue. Wir lieben Sie, beide! ♥
Danke!
Vom Standpunkt der monopolisten aus könnte man sagen, dass wir fast alles erreicht haben, was man im deutschen Internet so erreichen kann: Wir sind in einem Blog gelandet, das wir eigentlich gerne selbst schreiben würden. Ein ziemlich gutes Blog. Empfehlung!
Es handelt sich um die Glaserei des lebenden Bleistifts Peter Glaser, den wir zwar sehr schätzen, dem wir in unserem Blog allerdings auch schon mal widersprechen mussten. Wir taten das, auch wenn wir dafür irgendwann mal in der Internethölle schmoren werden.

Nun gut, bis dahin ist ja noch ein bisschen Zeit. Peter Glaser hat in seinem Blog vor kurzem mal eine ziemlich tolle Idee aufgegriffen: Die Internetseite Today Shit Happens versammelt Missgeschicke ihrer Mitglieder in kurzer prosaischer Form. Sehr schön.
Und weil wir die Idee so toll finden, und das Blog so toll finden, und einem monopolisten etwas passiert ist, was er gar nicht so toll fand, haben wir unseren Beitrag ebenfalls an Peter Glaser geschickt. Das ist er.
8. Heute habe ich einer Freundin, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, über den Bauch gestreichelt und gefragt: “Oh, wie schön, schwanger?”, woraufhin sie antwortete: “Jetzt bin ich dir echt böse”. Dann hat sie sich umgedreht und ist weggelaufen. DG.
7.12.2008 von monopolisten
Die restlichen Beiträge finden Sie auf dieser Seite. Gleichzeitig rufen wir zur Beteiligung auf! Herr Glaser antwortet auch nachts um halb 3 auf E-Mails!
(Das Bild haben wir durch Zufall hier gefunden, thematisch passt es aber!)
Heute wollen die monopolisten der Mutter zum 60. Geburtstag gratulieren. Das war es für heute schon, aber das ist mehr als genug! Danke!
Ohne Mutter, kein Blog!
Sehr geehrte Leserschaft, wir sind natürlich stetig darum bemüht, unsere Seite den veränderten Trend- und Marktgegebenheiten anzupassen. Aus diesem Grund, hat unsere Agentur in der Nacht vom Montag noch unseren Navigationsrelaunch durchgeführt. Wir müssen das nachts machen, weil wir Ihnen solche Ausfälle tagsüber natürlich nicht zumuten wollen.
Auf der Strecke musste jetzt erst mal der geliebte Spruch der Woche bleiben, aber auch dieser wird schnellstmöglich seinen Weg in das neue Design finden. An dieser Stelle wollen wir die Arbeit der Agentur loben, allerdings müssen wir ebenfalls eine Rüge aussprechen: Das Projektteam Spruch der Woche erfüllt natürlich keinesfalls unsere Qualitätserwartungen. Das wird noch Konsequenzen haben.
Auf der anderen Seite muss man Ihnen auch in Rechnung stellen, dass es natürlich überhaupt nicht einfach ist, mit den modernsten Technologien und in den modernsten Rechenzentren der Welt zu arbeiten. Das können nur die Besten der Besten der Besten der Besten! Unser ganzer Dank gilt Micha, dem Projektverantwortlichen bei der Agentur, er ist einer der Besten!
Wir bedanken uns recht herzlich für das konstante Bloggen des Kreator Of Nothingess: Mercy, wie der Franzose zu sagen wüsste! Bombentyp, da kann man gar nichts Gegenteiliges behaupten! Gleichzeitig wollen wir uns besonders für die Rechtssicherheit bedanken, die durch das erste Posting Of Nothingnessens ihr’n Kreator hergestellt wurde!
Außerdem würden wir ihm hiermit öffentlich das Angebot machen, doch auch in Zukunft hin und wieder mal für uns zu bloggen! Wär das was? Die Zugriffszahlen der letzten Tage geben dir recht, lieber Kreator!
Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser: Zum 25. Geburtstag der taz gab es eine Sonderausgabe, die von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann gemacht wurde. Feindliche Übernahme hieß das damals dann.
Soweit wollen wir nicht gehen - auch wenn die reißerische Überschrift anderes vermuten lässt -, wenn wir unser Blog für die nächste Woche in die Hand zweier gestandener Nachwuchsjournalisten bester Provenienz geben wollen.
Ja, das Unglaubliche wird wahr: Die monopolisten machen Urlaub. Da wir nicht genau wissen, ob das Satellitentelefon auf Maui auch funktioniert, und wir uns der Verantwortung für die Beitragssucht unserer Leser bewusst sind, haben wir uns - nach ausgiebigen Diskussionen mit gut informierten Greisen - zu diesem Schritt entschieden.

Die treuesten Leser haben die beiden Interimsautoren durch dieses Blog bereits kennen gelernt. Es handelt sich um keinen Geringeren als unser liebstes Kamerakind ephes und den ständig bewunderten Kreator Of Nothingness (besonders aktiv in den Kommentaren, wenn wir ehrlich sind, eigentlich auch der einzige Grund, warum wir die Kommentarfunktion überhaupt integriert haben. Du elender Nörgler!).
Es könnte sein, dass wir uns aus den fernsten Fernen dieses Planeten auch selbst mal zu Wort melden, aber die Beiden haben unser vollstes Vertrauen! Außerdem werden die Beiträge markiert sein, sodass die Abmahnanwälte dieser Republik genau wissen, an wen sie sich wenden müssen!
Viel Glück, viel Spaß und kommt mit dem Ruhm zurecht!
Um es mit Peter Alexander zu singen: Sag beim Abschied leise Servus!
Liebe Leser, wir sehen es natürlich überhaupt nicht gerne, wenn unsere Besucher denken, sie seien gewitzter, gewiefter, intelligenter oder besser als die monopolisten selbst. Aber heute haben wir die ruhmreiche Ehre, Ihnen eines dieser Exemplare präsentieren zu dürfen.
Dieser Titan hat es geschafft, sich unseren ganzen Respekt für ein Kommentar auf unser letztes Posting zu erschleimen erarbeiten. Wir reden von ephes, der sich hier auch schon Lorbeeren für den Tipp zur zur Pausenbrotdiebstahlsicherung verdient hat. Feiern Sie nun folgenden Satz.
Und wenn man ihn küsst, verwandelt er sich in Prince.
Danke Gott, dass Du diesen Mann erschaffen hast! Wir danken auch ihm, Ihnen und natürlich uns selbst! Hervorragend, wir sind neidisch, diesen Satz nicht selbst geschrieben zu haben … ARGH!
Seit Dienstag gibt es ein neues Feature: Den Spruch der Woche. Ich habe mich in der Einführungsfrühphase für einen Silent Launch entschieden, um die unglaublich unzähligen Userreaktionen abzuwarten, und um gegebenenfalls auf die Erfordernisse der Märkte reagieren zu können.
Ich muss gestehen, dass es nicht beim Spruch der Woche bleiben wird: Es kann auch mal der Name der Woche oder ähnliches werden. Mal schauen.
Ich bin mir dessen bewusst, dass diese Platzierung Begehrlichkeiten weckt. Aus diesem Grund: Diese Premiumplatzierung ist nicht buchbar. Selbstverständlich können alle anderen Werbeplätze wie bisher gebucht werden. Sprechen Sie hierfür bitte mit unserem Vermarkter.
Für Unterstützung bei der Umsetzung danke ich der Agentur Mischex!
Da wir in Zeiten des Mitmachwebs leben, sind Eingaben und Vorschläge natürlich herzlichst willkommen. Für jeden veröffentlichten Vorschlag erhält der Einsender einen Sachpreis. Beachten Sie hierzu bitte auch die Nutzungbedingungen für die Partizipation bei monopolisten.com!