Ein paar Provinzblogger hätten das Unglaubliche vollbringen können …
“Information …”, seufzte ein Romanagent von 1945. “Was stimmt nicht mehr an Drogen und Weibern?” Kein Wunder, dass die Welt verrückt spielt, seitdem Information zum einzigen realen Tauschmittel geworden ist.
Friedrich Kittler, “Das Gespenst im Computer”
Die monopolisten zitieren Peter Glaser, der Friedrich Kittler zitiert, der wiederum aus DEM Roman des grandiosen Thomas Pynchon zitiert! Toll! Wäre da nicht Michel Foucault gewesen: “Wen kümmert’s(,) wer spricht” zitiert er da den guten alten Samuel Beckett! Kacke!
Liebe Leser, das hier ist eigentlich zu unglaublich, als dass es wahr sein könnte. Wir nehmen an, dass wir einem Hoax aufsitzen. Egal! Da die Geschichte so skurril ist, dass wir sie eigentlich gar nicht besser erfinden könnten, informieren wir Sie darüber, …
… dass es eine Jane-Austen-Verfilmung geben soll, in der Aliens eine tragende Rolle bekommen werden.
Das finden Sie eigenartig? Es wird natürlich noch skurriler: Produziert wird der Film namens Pride and Predator von der Produktionsfirma …
… Elton Johns.
Auch das finden Sie komisch? Der Abschuss dürfte wohl sein, dass …
… John will supervise the music, as he does in each Rocket-produced film.
Wir fassen zusammen: Die Produktionsfirma des Mannes, der auch die Songs aus Der König der Löwen gemacht hat, produziert einen Film, in dem Aliens im Setting eines Kostümdramas agieren.
Absurd? Dann schnallen Sie sich an: Die Produktionsfirma möchte auch einen Film produzieren, der folgenden Titel trägt …
… Gnomeo And Juliet!
Nachdem wir vorgestern diese Ungeheuerlichkeit im Blog hatten, müssen wir die Puzzleteile zum großen Ganzen zusammenfügen. Das Zeitalter der Jane-Austen-Mashups ist angebrochen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Leibhaftige über das Antlitz der Welt wandeln!
Die Quelle alles Bösen verbirgt sich hinter diesem Link! (Danke Daniel!)